Kontemplation
Liebe Freundinnen und Freunde der Kontemplation,
Stille aushalten zu können, sich der Stille und der dabei auftauchenden eigenen Wahrheit zu stellen, das ist Kontemplation. Doch das meint kein Stehenbleiben bei sich selbst:
Kontemplation bedeutet, durch das Chaos der Gedanken und Gefühle in den inneren Raum der Stille zu gelangen und dort eine Ahnung vom Einswerden mit sich und mit Gott zu bekommen. Daraus entspringt dann das wirksame Tun. Anselm Grün
Ihr seid herzlich eingeladen Euch immer wieder neu und vertrauensvoll auf diese Erfahrung einzulassen. Wenn Ihr dazu kommen wollt, meldet Euch bitte via Email bis Mittwoch 14 Uhr bei mir an.
Herzliche Grüße
Ruth Scherber
Ort: In der Jesajakirche
Zeit: Mittwochabend von 18.00 bis 19.30 Uhr
Termine: 07. und 21. Januar 26
04. Februar 26
Vom 18.02. bis zum 25.03.26 finden am Mittwochabend in Jesaja Exerzitien statt.
22. April 26
06. und 20. Mai 26
10. und 24. Juni 26
01. und 29. Juli 26
Wagemut - ökumenische Alltagsexerzitien 2026
Manchmal braucht das Leben mehr Mut als wir gerade haben. Wenn das Gewohnte nicht mehr trägt, wenn Fragen bleiben und der nächste Schritt unklar ist. Wenn man spürt: So geht es nicht weiter – aber noch nicht weiß, wie es anders gehen kann.
„WAGEMUT“ lädt ein, innezuhalten. Hinzuhören. Dem eigenen Leben und dem Glauben neu zu trauen. Mut beginnt oft nicht mit Stärke, sondern mit Ehrlichkeit. Mit dem Hinfallen. Mit dem Neu-Anfangen. Und manchmal entdecken wir ihn genau dort, wo wir ihn nicht gesucht hätten.
„WAGEMUT“ ist eine Einladung, Glauben neu zu entdecken: im Gespräch mit anderen, im Fragen und Zuhören, im gemeinsamen Suchen nach dem, was trägt. Offen, ungezwungen – und vielleicht mutiger, als man denkt.
Woche 1: Mut beginnt mit Träumen
Woche 2: Grund zum Mut
Woche 3: Zumutung
Woche 4: Mutig aus dem Glauben leben
Woche 5: Mutig weiter
Wir treffen uns dieses Mal in der Jesajakirche, jeweils Mittwoch
von 19.30 bis ca. 21.30 am 18.02., 25.02., 4.03., 11.03., 18.03. und 25.03.2026.
Wir starten immer mit einem kleinen, aber leckeren Catering. Anschließend erhalten wir Impulse zum Gespräch und zum Nachdenken. So wird die Fastenzeit vor Ostern auch
zu einer Zeit der Besinnung.
Melden Sie sich bitte an im Pfarrbüro der Jesajakirche:
Evang.-Luth. Gemeinde Jesajakirche
Balanstraße 361, 81549 München
Telefon: 089-68 39 61 (Anrufbeantworter), Telefax: 089-60 66 52 26
Mail: pfarramt.jesajakirche@elkb.de
Das Team: Karl-Heinz-Kischkat, Prädikant Dieter Prager, David und Susann Raßbach, Helmut Scherber, Jürgen Sigling, Pfrin. Susanne Trimborn
Theaterstück in Jesaja am 13.02.2026
Theaterstück – Wein & Schokolade – Segen
Agnes von Below spielt 'König David tanzt...'
Ein Abend für alle, die verliebt sind oder verliebt waren, sich nach Liebe sehnen, schon geliebt, gehofft und vielleicht auch gelitten haben...
WissensWert in Gustav-Adolf am Dienstag 24.02.2026, 19 - 20:30 Uhr
Die Zukunft unserer Kirche
Unter dem Motto „Kleiner werden - trotzdem leuchten“ wollen wir mit Euch & Ihnen ins Gespräch kommen: Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche schwinden, Gemeinden werden zusammengelegt, Nachbarschaftsräume neu formiert. Was bedeutet das für uns als Gemeinde? Was sind die Pläne der Landeskirche?
Ein Vortrag von Rüdiger Heuermann mit anschließender Diskussion.
Weltgebetstag 2026
Herzliche Einladung zum Weltgebetstag, der in 150 Ländern am gleichen Tag gefeiert wird. Wir feiern den Weltgebetstag am
Freitag den 6. März 2026 um 18.00 Uhr ökumenisch in der Jesajakirche!
Frauen aus Nigeria haben diesen Gottesdienst für uns vorbereitet unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last.“.
Die Frauen aus Nigeria zeigen uns ihr Land und ihre Last und fordern uns auf, auch unsere Last mitzubringen!
Nigeria liegt in Westafrika und ist reich an Bodenschätzen. Diese sind Segen und Fluch zugleich, denn durch Korruption, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Gewalt herrschen Armut, Hunger und Angst im Land. Dazu kommen noch religiöse Spannungen (etwa die Hälfte der Bevöl-kerung ist christlich geprägt, die andere Hälfte sind Muslime). Vor allem Mädchen und Frauen haben kaum Zugang zu Bildung, denn sie müssen Holz und Wasser holen und in der Landwirtschaft alle Arbeiten verrichten. Diese Situation wird im Titelbild dargestellt.
Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Davon erzählen uns die Frauen aus Nigeria mit Gebeten, schwungvollen Liedern und berührenden Lebensgeschichten.
Kommt! Bringt eure Last.
Nach dem Gottesdienst freuen wir uns auf Sie bei nigerianischem Essen und Getränken mit vielen Gesprächen.
Das Vorbereitungsteam aus Jesaja, Phillipus, Königin der Engel, St. Bernhard und Königin der Märtyrer
Lichtblicke - 08.03.2026
findet ein besonderer Gottesdienst in Jesaja statt. Das Thema ist derzeit noch offen. Lassen Sie sich überraschen.
Gemeindeurlaub in Silvi Marina, ital. Adria 2026
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29.08. bis 11.9.2026 Jesaja – St. Paulus – Gustav-Adolf Im Sommer 2026 Wer ist dazu eingeladen? Warum fahren wir gemeinsam in den Urlaub? |
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Weitere infos auf der Webseite der Gustav-Adolf-Kirche unter
gustav-adolf.de/gemeindeurlaub |
Austellung: Jüdisches Museum München
Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis - Laufzeit: 09.04.2025-01.03.2026
80 Jahre nach dem Holocaust setzt sich die Ausstellung „Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis" mit der Frage transgenerationalen Traumata und dem emotionalen Erbe der überlebenden auseinander. Damit knüpft sie an die immer dringender werdende Frage an, wie Erinnern, wenn kaum noch Zeitzeug*innen befragt werden können, die den Holocaust unmittelbar erlebt haben? Ihre Geschichten, aber auch ihre Traumata haben sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Während die Zweite Generation mit den psychischen und physischen Verletzungen ihrer Eltern aufwuchs, blickt die Dritte Generation aus einer größeren zeitlichen Distanz auf die Familiengeschichte, in der Erinnerung und Schweigen, Familienmythen und -geheimnisse, erdrückendes oder fehlendes Familienerbe allgegenwärtig sind.
Dabei erkundet die Ausstellung verschiedene Strategien der Bewältigung und Auseinandersetzung mit dem Erbe des Holocaust. Dabei nimmt sie auch das Ringen um gesellschaftliche Anerkennung des Holocaust bei Sinti*zze und Rom*nja genauer in den Blick. Sie erzählt vorrangig anhand künstlerischer Arbeiten vom Archivieren und nicht mehr Schweigen-Wollen, von Aneignung und Abgrenzung, vom bewussten Erinnern und Vergessen Wollen, von der Allgegenwärtigkeit des Holocaust und den großen Lücken in den Familiengeschichten sowie den Versuchen, diese zu füllen.
Die Ausstellung wurde zunächst im Jüdischen Museum Wien realisiert und wird nun in ihrer zweiten Station im Jüdischen Museum München angepasst und erweitert. Dabei wurde auch eine lokale Perspektive stärker herausgearbeitet. Münchner Künstler*innen zeigen mit ihren Arbeiten, wie sehr der Holocaust bis in ihr heutiges Sein hineinwirkt. Das Thema Provenienz und Restitution und das Handling mit der lückenhaften Hinterlassenschaft mancher Objekte in unserer Sammlung sowie der Umgang mit diesem familiären Erbe wird in der Münchner Schau durch mehrere Arbeiten herausgestellt.
Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Wien in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum München
Kindergottesdienst
Einmal im Monat feiern wir am Sonntag um 10 Uhr parallel zum Erwachsenengottesdienst in der Jesajakirche einen Kindergottesdienst im Gemeindesaal. Starten werden wir gemeinsam mit den „Großen“ um 10 Uhr in der Kirche, danach gehen alle Kinder mit den Kindergottesdienstteam in den Gemeindesaal. Wir singen, spielen, basteln und hören Geschichten aus der Bibel. Wenn Du noch klein bist, können Deine Eltern Dich begleiten. Auf Dein Kommen freut sich das Kigoteam der Jesajakirche

